Allgemein · Familienglück · Leben als Familie

WmDedgT? im März 2017

Es ist März und das heißt, dass es Frühling wird. Huchje! Das kann man nicht oft genug denken, sagen, schreiben – oder? Und es ist der 5. des Monats und das heißt wiederum, dass Frau Brüllen fragt, was man eigentlich so den ganzen Tag macht. Und die Antworten sammelt sie dann hier.

4:00 Uhr

Der Tag beginnt früh. Glückspapa und Glücksopa fahren heute in den Skiurlaub. Vor Aufregung sind wir noch zeitiger wach als eigentlich nötig. Das Glücksbaby wundert sich über so viel Licht und Unruhe zu dieser nachtschlafenden Zeit und freut sich, dass es ein paar Geschichten erzählen darf.

5:55 Uhr

Der Glückspapa fährt den Glücksopa abholen, der ja eigentlich auch gleichzeitig ein Glückspapa ist. Lauter glückliche Männer, die sich nun ein paar glückliche Tage machen. 😉 Gott sei Dank gelingt es uns Daheimgebliebenen, noch einmal einzuschlafen.

8:30 Uhr

Wir wachen fast zeitgleich auf, frühstücken nacheinander und machen uns fertig. Denn um

10:00 Uhr

sind wir mit der Glücksoma verabredet, um eine Runde im Wald zu spazieren. Frische Luft tut gut und noch regnet es auch nicht. Die Sonne ist zwar nicht wie gestern draußen, so dass es etwas frischer ist, der Frühling liegt aber trotzdem schon in der Luft! Los geht’s.

Märzanfang
Im Wald
Grünes Moos leuchtet
Frische Frühlingsluft tief einatmen
HERRLICH!

12:00 Uhr

Wir sind zurück und die Wohnung wird ein bisschen aufgeräumt, denn später kommt die liebe Patentante. Außerdem kümmere ich um unsere Vorsaat, von der ich in der nächsten Woche noch berichten werde.

14:00 Uhr

Der Besuch kommt und bringt Kuchen mit. Wir picknicken auf dem Boden rund um die Babydecke und kommen in den Genuss weiterer Babyanekdoten. Das Kind ist heute sehr redselig und experimentiert insbesondere mit der Lautstärke. Der Regler geht deutlich nach oben.

16:30 Uhr

Das Babymädchen kommt nicht zur Ruhe und ist doch eigentlich so müde. Wir gehen noch mal raus – die Luft ist immer noch herrlich und erfüllt von Vogelgesang. Bei einer Runde um die Häuser wird zwar kein Schlaf gefunden, aber man dämmert ein bisschen weg. So können wir nach unserer Rückkehr auch noch ein bisschen nähen.

19:30 Uhr

Es gibt Abendessen. Spinatlasagne. Das Baby hat leider an der ausgeprägten Fröhlichkeit verloren und ist ein wenig knatschig. Vermutlich auch seehr müde. Nach einem leckeren Essen verabschieden sich Patentante und Oma, die auch dazu gekommen war, und das Abendritual beginnt.

21:15 Uhr

Das Baby schläft vorerst, ich liege ebenfalls im Bett und hoffe, dass die Nacht ohne Mann an meiner Seite schnell vorbei geht. Bevor ich schlafen gehe, verlinke ich noch schnell bei Frau Brüllen. Allseits Gute Nacht!⭐️🌙

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