Allgemein · Familienglück

„WmDedgT?“ im Januar 2017 – Alltag mit Baby

Und schon wieder ist der 5. des Monats. Zeit zur Beantwortung von Frau Bruellens Frage: „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“. Viele andere Blogger machen das auch und die Antworten findet Ihr hier.

1:30 Uhr

Das Baby hat Hunger und verkündet das durch unruhige Bewegungen und undefinierbare Laute im Beistellbettchen. Hallo neuer Tag. Du beginnst super. Hab nämlich glatt 3,5h geschlafen. Yes!

5:00 Uhr

Erneutes Stillen. Und das so leise, dass der Papa nicht frühzeitig aufwacht. Es läuft hier!

5:30 Uhr

Der Wecker klingelt, der Mann übernimmt das Kuscheln und ich mache das Frühstück, das wir dann im Bett einnehmen. Vielmehr der Mann, ich esse nur ein wenig Müsli. Dann wird gewickelt, erneut ein bisschen getrunken und noch mal kuschelig geschlafen.

8:30 Uhr

Während der Mann nach Schneeräumung längst bei der Arbeit ist, stehe ich vorsichtig auf, mache mich fertig, ziehe die mit guter Muttermilch bespuckten Betten ab und blicke in das lachende Gesicht des Glückskindes. Heute muss wirklich ein guter Tag werden.

9:15 Uhr

Frühstücken, Küche aufräumen, das lachende Baby im Körbchen beobachten, Töpfe abwaschen (pfui!), Wäsche anmachen. Haushalt halt. An dieser Stelle mal ein kulinarischer Geheimtip: Gorgonzola-Mascapone-Käse. Mhhhhh. Fett, aber mhhhh!

10:15 Uhr

Das Kind ist auf der Couch nach dem Stillen auf meinem Bauch eingeschlafen. So ist man ans Sofa gefesselt, wenn man es nicht übers Herz bringt, es ins Körbchen zu legen. Es gibt aber auch keinen schöneren Anblick…

10:45 Uhr

Das Baby ist schon wieder wach. Es ist so fröhlich heute, das ist unglaublich. Es lacht und gluckst im Körbchen und freut sich seines Lebens. Das nimmt ganz neue Dimensionen an. Ich räume noch ein bisschen auf und beschließe, ein erstes kleines Nähprojekt nach Geburt zu beginnen. Dazu gibt es schöne Musik – das 20 Jahre Best of von Robbie Williams. Die Sonne scheint ins Wohnzimmer… wunderbar!

13:30 Uhr

Die Großeltern kommen vorbei, um sich das fröhliche Enkelkind anzusehen und wir sind alle hin und weg. Weiterhin kein Schlaf, nur fröhliches Lachen. Mir geht ja so das Herz auf, das ist unbeschreiblich. Ein bisschen stillen, Windeln wechseln, ein bisschen Wäsche machen und die Betten frisch beziehen.

15:30 Uhr

Ich habe vergessen zu essen. Schnell nachholen. Das Glücksbaby lässt sich nicht in den Schlaf bringen. Wo kommt diese unglaubliche Energie her? Das ist aber wohl nicht das Schlechteste für die nächste Nacht…

16:30 Uhr

Wieder ran an die zu nähende Hose. Das Glückskind ist auf dem Weg ins Land der Träume. Mit Widerwillen, aber unaufhaltsam… Mir reißt heute dauernd der Oberfaden. Woran das wohl liegt? Schlechtes Garn? Zu dicker Stoff… Das nervt ein klitzkleines bisschen…

18:30 Uhr

Pumphose fertig. Blaugeringelt mit rosa Fischen. Schick! Es wird ein bisschen auf Twitter und Instagram gestöbert.

19:00 Uhr

Der Mann kommt nach Hause. Juche! Kurzer Plausch, Essensvorbereitung, Kind kuscheln…

19:30 Uhr

Wir essen zu Abend. Das Glückskind strahlt.

20:45 Uhr

Ich schnappe mir das Baby und wir gehen in Richtung Bett. Mit allen Vorbereitungen – Gedämmtes Licht im Schlafzimmer, leise, beruhigende Klassikmusik, Schlafsack an der Heizung vorgewärmt…

Gute Nacht in die Runde. Besonders allen Müttern und noch mehr allen stillenden Müttern eine ruhige Nacht!


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