Schwangerschaft

6. Schwangerschaftsmonat

Und wieder sind vier Wochen um. Auf der einen Seite wartet man schon gespannt und ungeduldig auf die Geburt und auf der anderen Seite scheint die Zeit im Rückblick doch ganz schnell zu laufen. Merkwürdige Geschichte…

Die körperlichen Veränderungen: Besonders am Ende diesen Monats machten sich langsam Rückenschmerzen bemerkbar. Nun bin ich da sowieso ein leicht angeschlagenes Persönchen, was meine zarten Knochen angehet, aber dieser regelmäßige Druck im unteren Rücken war doch neu. Yoga hilft da prima und trotzdem schaffe ich es nur einmal die Woche richtig intensiv zu üben. Alternativ ist noch planschen im Wasser eine Lösung (ich möchte mal nicht von schwimmen reden, das ist es bei mir nur so drei Minuten lang…). Mein Schlaf ist nicht mehr richtig tief, immer nur recht oberflächlich. Ich merke jedes Drehen und Wenden und träume unglaublich kurioses Zeug. Nächte lang. Dementsprechend unausgeschlafen bin ich morgens auch. Bis sich dann die Knochen sortiert haben, brauch es meist einen Moment. Und dann könnte ich auch schon wieder ein Nickerchen machen! 😉 Nein, ganz so schlimm ist es auch nicht. Mein Körperbefinden ändert sich von Tag zu Tag. Mal könnt ich Bäume ausreißen und die Tp-Do-Liste ist lang und wird erfolgreich abgearbeitet und manchmal bin ich total unproduktiv.

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Das Bewusstsein: Ich glaube, jetzt kann es bald nicht mehr bewusster werden. Nur noch vier Monate!! Ein Monat mehr als die Hälfte ist um. Auch der Ultraschall und die Feindiagnostik haben noch einmal einen deutlichen Schub nach vorne gegeben.

Der Nestbautrieb: Es wurde genäht! Und wie! Ein Nestehen ist fertig gestellt, Pumphosen gezaubert (siehe Post) und ein Wickeljäckchen hart erarbeitet (ja, der Schnitt war doch etwas schwierig und die Beschreibung unklar). Dann haben wir eine Spieluhr bestellt und Gedanken um die Wandgestaltung im Kinderzimmer gemacht. Sooo viel bleibt ja bald gar nicht mehr übrig… 🙂

Die Glücksmomente: die Feindiagnostik (!) – nicht, weil wir uns so gesorgt hätten – eigentlich weniger – sondern weil es so aufregend ist, das kleine Wesen so zu sehen. Herauskam ein wunderschönes Profilbild zum Mitnehmen. Entzückend!

 

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2 Kommentare zu „6. Schwangerschaftsmonat

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